Kriminalautor Jürgen Alberts

Zur Person

Biografie

Jürgen Alberts, geboren am 04.08.1946 in Kirchen/Sieg, nach dem Abitur (1966), Studium (Germanistik, Politik, Geschichte) in Tübingen und Bremen, Promotion über die BILD-Zeitung (1972), freier Mitarbeiter von WDR und ZDF, lebt als Schriftsteller zusammen mit seiner Frau Marita in Bremen. Seit 1970 Mitglied des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt, seit 1987 Mitglied im Syndikat (der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur); Organisator des Krimifestivals PRIME TIME CRIME TIME in Bremen, seit 1997, und Spiritus rector der Literarischen Asservatenkammer, der ersten deutschen Krimibibliothek in Bremen. Lehraufträge für creative writing im In- und Ausland.

Bildmaterial

Bitte beachten Sie, dass die Fotos dem Urheberrecht unterliegen und bei Veröffentlichung der Farbfotos die Zustimmung des Fotografen notwendig ist. Bitte richten Sie entsprechende Anfragen direkt an mich. Die S/W-Bilder sind honorarfrei und dürfen mit der Quellenangabe ‚Privat‘ ohne weitere Anfrage verwendet werden.

Fotografen: Brigitte Friedrich, Nils Martens, Peter Peitsch, Henner Reichel, Hans Mauricio Schwartz, Michael Weisser, Robert Saringer, Bernd Wurth, POM, Hans Günther Contzen, Ralf Kramp, Marita Alberts, Jürgen Alberts

Preise und Stipendien

2012

  • Die Laufmasche – WW-AG des Syndikats, Criminale Hochsauerland-Kreis

2011

  • Ehrenglauser des Syndikats, Vereinigung deutschsprachiger Schriftsteller, Criminale Mönchengladbach

1997

  • Der „Marlowe“ der Raymond-Chandler-Gesellschaft für den Roman „Der große Schlaf des J.B.Cool“

1995

  • Stipendium des Deutschen Literaturfonds Darmstadt für das Roman-Projekt „Hitler in Hollywood“

1994

  • Deutscher Krimi-Preis (für den Roman „Tod eines Sesselfurzers“)

1992

  • Walter-Serner-Preis des SFB, lobende Erwähnung, (für die Kurzgeschichte „Wut im Bauch“)

1990

  • CIVIS-Preis des WDR und der Freudenbergstiftung (für das Hörspiel „Eingemauert“)

1988

  • SYNDIKATS-Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman („Landru. Geschichte des Pariser Frauenmörders“, Klett-Cotta-Verlag)

1971

  • Villa Massimo Stipendium (für die beiden ersten Veröffentlichungen: Nokasch u.a., Roman, Aufstand des Eingemachten, Kurzprosa, beide S.Fischer)